Das Teleskop "Kepler" der NASA konnte bereits 140 erdähnliche Planeten ausfindig machen. Dimitar Sasselov, Projektleiter der "Kepler"-Mission sagte: "Die Zahlen deuten an, dass unsere Galaxie, 100 Millionenen bewohnbare Planeten beherbergt. Mit unserem Teleskop wird es uns innerhalb der nächsten zwei Jahre möglich sein, mindestens 60 von ihnen zu identifizieren. Das erfordert noch viel Arbeit, aber das statistische Ergebnis ist klar und deutlich: Es gibt Planeten wie unsere eigene Erde da draußen." Das Teleskop überwacht die Helligkeit von Sternen in einem festgelegten Bereich. Eine mit 95 Megapixeln ausgestattete Kamera nimmt die Umlaufbahnen von Planeten auf und analysiert die Aufnahmen, indem Veränderungen der Lichtstrahlung gemessen werden. "Anhand der Größe der Umlaufbahn und der Temperatur des Sterns kann die arteigene Temperatur des Planeten berechnet werden", so die NASA. "Aus dieser Sicht kann die Frage, ob ein Planet bewohnbar ist oder nicht, beantwortet werden."
Danke an einz1975 für diese Meldung!
Quelle:http://www.treknews.de


Interessant. Fragt sich aber, ob es da draußen jemand geschafft hat, eine uns noch unbekannte Physik zu entdecken, die Reisen im Universum ermöglicht, ohne sich vorher selbst auszulöschen. In "Enterprise" gibt es ja da das Beispiel von dem Planet, der sich durch einen Atomkrieg selbst den Garaus gemacht hat. Nicht mal wegen so etwas rationalem wie Profit, sondern durch dümmlichen Religionsfanatismus. Wie heißt die Folge eigentlich nochmal, wo Archer auf dem Planeten vor der Atomwüste steht?
Frieden durch höhere Feuerkraft